Mittwoch, 15. Februar 2006

Lehrer stellen ihre Arbeitsplätze vor

Einmal bei Herrn Holger schauen, Herr Rau und Tanja von nja.ch lassen sich auch in ihre Klassenräume blicken

Lehrer stellen ihre Arbeitsplätze vor

Einmal bei Herrn Holger schauen, Herr Rau und Tanja von nja.ch

Dienstag, 14. Februar 2006

Linktipps zu Sicherheit im Netz

Viele Informationen zur sicheren Internetnutzung finden sich auf den folgenden Seiten, die zielgruppengerecht (Jugendliche, Mädchen, Eltern und Pädagogen) informieren.

http://www.klicksafe.de/ lohnt sich die Zeit zunehmen und durch die Rubriken zu lesen. Sie werden ganz viele (un)bekannte Seiten zum Thema entdecken. Klicksafe ist ein Zusammenschluss zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen im Internet. Speziell zum Chatten gibt es eine eigene Rubrik.

Chatten ohne Risiko? Zwischen fettem Grinsen und Cybersex - ein Ratgeber vom jugendschutz.net mit einer Liste empfohlener Chats und Hintergrundwissen, Kriterien für die Auswahl der Chaträume als PDF mit Spickzettel und Sicherheitshinweise fürs Chatten für Kinder und Jugendliche

Medienpädagogische Internetportale

Geeignet für Kinder im Alter von 8 bis 13 Jahren, zur Förderung von Medienkompetenz:

Die Internauten klären Kinder über Gefahren im Umgang mit dem Internet auf
http://www.internauten.de/

Das spielerische Angebot von internet-abc für Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren
http://www.internet-abc.de

Regeln für die Internet-Nutzung gibt es auch auf SCHAU HIN!
Goldene Regeln Internet

"Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko?" Broschüre Stand 11.2004. Eine Neuauflage der Broschüre wird voraussichtlich Mitte 2006 erscheinen.

Verhaltenstipps für Eltern bietet auch die Verbraucherzentrale NRW
http://www.verbraucherzentrale-nrw.de/UNIQ113974595224904/link8038A.html

Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) stellt mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM e.V.) Internetseiten zusammen, die dann in Filterprogramme eingespeist werden. Außerdem ist die BPjM der Arbeitsbereich für strittige Medieninhalte.

Weitere Sicherheitstipps für Eltern auf dem Bildungsserver http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=3268

Empfohlene Chaträume

Chats nur zum Plaudern: www.giga.de, www.kwick.de, www.virtuellewelt.de. Sie sind jeweils im Spickzettel und in der Broschüre "Chatten ohne Risiko?" genannt. Dort wird auch beschrieben, wie man sich vor Belästigungen und Beleidigungen schützen kann.

Einige Sorgenchats werden auch in "Ein Netz für Kinder - Surfen ohne Risiko? empfohlen

http://kids-hotline.de/
Onlineberatung für junge Menschen bis 21 Jahre

http://www.kummernetz.de/
Hinter Kummernetz steht eine gemeinnützige Organisation. Hauptförderer ist das Bistum Würzburg

http://sorgenchat.de/
Über Ängste, Probleme und Sorgen reden

http://sorgentreff.de/
Der Sorgentreff soll allerdings fachlich nicht betreut. Quelle kika.de

auch weitere werden auf kika erwähnt. Beispielsweise http://www.bke-sorgenchat.de/

Online Communities für Mädchen

http://www.lizzynet.de/
LizzyNet – ein Projekt von Schulen ans Netz e. V.

http://mona-net.at/
MonA-Net - Mädchen online Austria Netzwerk – reine Mädchensache!
Das österreichische Mädchennetzwerk mit Community, Foren und Themen.

„Jugendschutzfilter“ - sicher surfen

Für das sichere Surfen von Kindern gibt es sogenannte „Jugendschutzfilter“. Beispielsweise das ICRA-Programm http://www.icra.org/_de/. Die kostenlose Software alleine bietet kein Vollschutz . Denn sie baut darauf auf, dass Internet-Anbieter ihre Seiten kennzeichnen mit Etiketten „jugendfrei“ und „jugendgefährdend“. Das geschieht auf freiwilliger Basis. Zur Zeit werden etwa 12 Prozent der Inhalte im Netz so erfasst. Daher ist es empfehlenswert die ICRA-Software mit Filterprogrammen zu ergänzen. Ein Beispiel wäre das Programm JusProg http://www.jusprog.de/. Dieses kostenlose Programm und Ähnliche arbeiten mit Positiv- und Negativlisten. Der Haken an diesen Programmen ist, dass sie das Surfen verlangsamen. 100-prozentige Sicherheit gibt es beispielsweise mit Programmen wie Surfsitter und PC-Safetykid http://www.safetykid.de/. Diese Programme erlauben in der Regel das Einrichten altersgemäßer Zugänge für ihre Kinder. Der Nachteil hierbei ist die mangelnde Freiheit beim Surfen für die Schüler. Falls das Kind alleine für Hausaufgaben recherchieren muss, kann die Positivliste dann zum Blockierer werden. Alte und in der Positivliste noch nicht erfasste Seiten und neue, gute Angebote bleiben unerforscht. Daher bleibt es oft nicht aus, mit selbst erstellten Positivlisten zu arbeiten.

Die Crux sind die Großen: All diese Programme können die Medien- bzw. Internetkompetenz der Eltern nicht ersetzen. Wer aber die neue Kulturtechnik rechtzeitig erlernt und diese stetig weitertrainiert, behält den Einfluss und auch das Vertrauen seiner Kinder.

Montag, 13. Februar 2006

Buchtipp: Fit trotz LRS

(Lese-Rechtschreib-Schwäche) mit Harry und Tess.

Bettina Rinderle
Broschiert - 96 Seiten - Aol-Verlag
Erscheinungsdatum: Februar 2003
Fit trotz LRS (Lese-Rechtschreib-Schwäche) mit Harry und Tess. Strategien und noch mehr Übungen für LRS-Kinder. (Lernmaterialien)

Klasse 5 bis 7. Strategien und Übungen (Lernmaterialien)

Bettina Rinderle
Broschiert - 85 Seiten - Aol-Verlag
Erscheinungsdatum: Mai 2004
Auflage: 2., Aufl.
Fit trotz LRS. Klasse 5 bis 7. Strategien und Übungen (Lernmaterialien)

Was ist mit meinem Kind?

Lernen: An der Aue-Schule in Münster treffen sich Eltern von Kindern mit Lese- und Rechtschreibschwäche

Hinter der vermeintlichen Lernunlust steckt jedoch oft eine Lese- und Rechtschreibschwäche (LRS) oder auch Legasthenie.
... Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO ist Legasthenie „eine Störung im Erlernen der Schriftsprache, die nicht durch eine Beeinträchtigung der geistigen Entwicklungs-, Milieu- oder Unterrichtsbedingungen erklärt werden kann.“
... Denn Lesen und Schreiben „ist der Schlüssel zur Bildung.“

Komplette Meldung lesen auf Echo-online - Germany

Donnerstag, 9. Februar 2006

Internet-Beschwerdestelle

eco-Verband hat eine Internet-Beschwerdestelle eingerichtet. Diese Initiative ist offizeller Partner von der im Januar 2005 gegründeten Initiative "Deutschland sicher im Netz".

Ziel ist das Schaffen und Stärken eines erhöhten Sicherheitsbewusstsein von Anbietern und Nutzern beim Umgang mit dem Internet.
Zielgruppe: Verbraucher, Behörden, Institutionen, kleine und mittelständische Unternehmen.

http://www.internet-beschwerdestelle.de/

Mittwoch, 8. Februar 2006

Sicherheit im Netz: Wenn Kinder flügge werden

Wie gut kennen Sie sich im Netz aus? Sind Sie sicher und souverän im Umgang mit den neuen Vokabeln. Nur wenn Eltern fit sind, können sie auch ihre Kinder vor Gefahren im Netz schützen. An vielen Orten liefen gestern Veranstaltungen zum "Safer Internet Day". Informieren Sie sich im aktuellen Dossier von Br-Online.

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